Tarifvertrag versicherungen urlaub

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Die wichtigste Aufgabe von PAM ist es, Tarifverträge für den privaten Dienstleistungssektor auszuhandeln. In Tarifverträgen sind die Mindestbeschäftigungsbedingungen wie Bezahlung, Arbeitszeit, Krankengeld und Urlaubsentschädigung festgelegt. Sie legen die Mindestbedingungen fest, die jeder Arbeitgeber zumindest für alle seine Mitarbeiter gelten muss. Die Vorschriften in den Abs. 1, 2 und 3 dürfen nicht im Voraus in einem Tarifvertrag oder einem anderen Tarifvertrag zugunsten eines Arbeitnehmers abgewichen werden. Von den Bestimmungen in (4) kann in einem Tarifvertrag abgewichen werden. Ein Arbeitnehmer, der seinen Posten im Rahmen eines rechtmäßigen Arbeitskampfes geräumt hat, erhält für früher oder später festgelegte Urlaub nach maßgemäss Absatz 1 Urlaubsgeld. Während eines rechtmäßigen Arbeitskampfes (Streik oder Aussperrung) können Urlaube festgelegt und gemäß den Regeln der Abschnitte 6 und 7 getroffen werden. Ein Arbeitgeber darf aufgrund eines rechtmäßigen Arbeitskampfes die für einen Urlaub festgesetzten Termine nicht ändern. Zahlt ein Arbeitgeber das Urlaubsgeld nicht gemäß Ziffer 11 Absatz 4, so gilt der feste Urlaub nicht als während der Abwesenheitszeit genommen. Ein Arbeitgeber darf nicht ohne Zustimmung des Arbeitnehmers Urlaub auf Ruhezeiten festlegen, in denen das Elterngeld gemäß den Paragraphen 14-1 bis 14-15 des Nationalen Versicherungsgesetzes gezahlt wird. Dasselbe gilt für den Urlaub im Zusammenhang mit Geburten, die Vätern und anderen Pflegeträgern gemäß Section 12-3 Absatz 1 des Arbeitsumweltgesetzes gewährt werden.

Schriftliche Vereinbarungen über die Urlaubszeit vor 12 Arbeitstagen und die Überstellung von Feiertagen von bis zu 12 Arbeitstagen auf das folgende Urlaubsjahr können getroffen werden. Urlaub im Voraus und Transfers von Feiertagen über diese Grenze können nicht vereinbart werden. Arbeitnehmer können einen Jahresurlaub im Zusammenhang mit Urlauben gemäß den vorstehenden Bestimmungen unabhängig vom verdienten Urlaubsgeld beantragen. Arbeitnehmer können den Urlaub oder eine zusätzliche Auszeit verweigern, sofern ihr Urlaubsgeld die während der Abwesenheit im Urlaub verlorenen Löhne nicht kompensiert. Stellt ein Unternehmen seinen Betrieb im Zusammenhang mit Feiertagen ganz oder teilweise ein, so kann allen von der Unterbrechung betroffenen Arbeitnehmern dennoch der Urlaub und jede zusätzliche Auszeit für denselben Zeitraum aufzuerstehen. Rechtzeitig vor den Ferien besprechen die Arbeitgeber mit jedem einzelnen Arbeitnehmer oder seinem Vertreter die Festlegung von Urlaubsterminen und die Aufstellung von Urlaubslisten. Kommt keine Einigung zustande, legt der Arbeitgeber die Urlaubstermine innerhalb der Grenzen fest, die sich aus den Abschnitten 7-9 ergeben. Ein Arbeitgeber darf nicht ohne Zustimmung des Arbeitnehmers Feiertage auf Kündigungsfristen nach Mitteilung des Arbeitgebers festlegen, es sei denn, die Kündigungsfrist beträgt 3 Monate oder länger. Ein Arbeitnehmer kann sich weigern, während eines solchen Zeitraums einen zuvor festgelegten Urlaub zu nehmen, bevor er seinen Posten verlässt. Von diesem Gesetz kann nicht zugunsten eines Arbeitnehmers ausgetreten werden, es sei denn, es ist ausdrücklich im Gesetz vorgesehen, dass eine Bestimmung einvernehmlich von einer Bestimmung abweichen kann. Eine Vereinbarung, die in Derentuentin vom Gesetz abweicht, muss schriftlich geschlossen werden, damit sich ein Arbeitgeber darauf berufen kann. Bei einem Eigentümerwechsel (Eigentümer oder Pächter) eines Unternehmens übernimmt der neue Eigentümer die Verpflichtung des Vorbesitzers, im Zusammenhang mit Urlaub Jahresurlaub zu gewähren und Urlaubsgeld nach dem vorliegenden Gesetz zu zahlen.