Änderung des mietvertrages bei eigentümerwechsel

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2.2.1. Von oder im Namen beider Parteien ist eine gemeinsame Vorprüfung des Mietobjekts durchzuführen. Die Feststellungen und insbesondere die festgestellten Mängel im Zustand des Mietgegenstandes, für den der Mieter haftet, müssen in einem Vorprüfungsbericht angegeben werden, der von beiden Parteien oder ihren gesetzlichen Vertretern mitunterzeichnet werden muss. In diesem Bericht der Vorprüfung sind alle Tätigkeiten, die erforderlich sind, um den Mietgegenstand in den zustand gemäß Abschnitt 2.3.1 zurückzusetzen, gegebenenfalls mit weiteren Anweisungen über die Mittel und Wege der Durchführung dieser Aktivitäten ergänzt zu werden. Der Leasingnehmer hat diese Tätigkeiten in zufriedenstellender Weise und innerhalb eines angemessenen Zeitraums, spätestens am Tag vor der in Abschnitt 2.2.2 beschriebenen Endkontrolle durchzuführen oder ausgeführt zu haben. Achten Sie beim Kauf einer mit einem Mietvertrag belasteten Unbeweglichkeit darauf, auch zu überwachen, ob der Mietvertrag befristet oder unbefristet ist. Sie können den Mietvertrag jederzeit fristlos mit einer Frist von 3 Monaten kündigen. Dennoch können Sie einen befristeten Mietvertrag in bis zu drei Monaten nach dem Kauf der Immobilie mit einer Frist von 3 Monaten kündigen. Bei Wohn- oder Geschäftsräumen können Sie den Mietvertrag jedoch nur kündigen, wenn Sie die Immobilie dringend selbst benötigen. Wenn Sie den Mietvertrag auf dieser Grundlage kündigen, haftet der Vorbesitzer der Immobilie in der Regel für den Schaden, der dem Mieter durch die Kündigung des Mietverhältnisses zusteht. Wenn jedoch z. B. eine Klausel im Kaufvertrag enthalten ist, die besagt, dass Sie den befristeten Mietvertrag nicht kündigen dürfen, wird Diese Klausel Ihnen dieses rechtskräftige Recht nicht nehmen, aber der Vorbesitzer kann wiederum den Schadenersatz geltend machen.

Der Mieter verpflichtet sich auch, im Fall dieser Situationen dem Gerichtsvollzieher oder -empfänger unverzüglich zu benachrichtigen und zugang zum Mietvertrag zu gewähren. 3.5. Für die Dauer der Mietdauer sind alle Risiken im Zusammenhang mit dem Mietobjekt, einschließlich des Risikos des Diebstahls, der Verdringung oder des Verlustes, vom Mieter zu tragen, auch wenn keine Schuld auf den Mieter zu tragen ist. Wenn ein befristeter Mietvertrag in der Regel nur aus gutem Grund gekündigt werden kann, gibt es einen Unterschied beim Eigentümerwechsel einer Immobilie. Der Käufer der Immobilie kann den Mietvertrag innerhalb von drei Monaten nach Erwerb der Immobilie mit einer Frist von drei Monaten kündigen. Wenn der neue Eigentümer der Wohnung dem Mieter beispielsweise am Tag nach dem Kauf der Wohnung mitteilt, dass er den Mietvertrag kündigen möchte, wird dieser Vertrag noch drei Monate andauern. Wenn der neue Eigentümer seine Absicht ankündigt, den Mietvertrag einen Tag vor Ablauf der 3-Monats-Frist zu kündigen, wird der Vertrag auch für weitere drei Monate gelten – so kann die maximale Laufzeit des Mietvertrages dann fast sechs Monate betragen, abhängig von einer vorherigen Mitteilung des neuen Eigentümers. Sind jedoch mehr als drei Monate seit dem Eigentümerwechsel der Immobilie vergangen, verliert der neue Eigentümer der Immobilie das Recht, den Vertrag auf dieser Grundlage zu kündigen, und braucht erneut gute Gründe.